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Super Bowl vs. Austrian Bowl: Heißt der Sieger am Ende Vikings?

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Vikings QB Case Keenum hat derzeit viel Grund zur Freude

Die Playoffs und das Endspiel einer jeden Sportart ziehen Menschen traditionell in ihren Bann. In den USA steht der Super Bowl Jahr für Jahr als größtes Einzel-Ereignis der Welt an der Spitze der Rankings. Zurecht, wie die Einschaltquoten rund um die Welt zeigen. Die Darsteller auf dem Rasen werden für ihre Leistungen vor allem auf den wichtigsten Positionen fürstlich entlohnt. Kein Vergleich zur AFL und dem Austrian Bowl.

Neuer Topverdiener in kommender Saison

Sieben der zehn bestbezahlten Spieler der Saison 2017 sind Quarterbacks. Das ist nicht besonders überraschend, bedenkt man ihre Bedeutung für die eigene Offensive. So verdient Joe Flacco bei den Baltimore Ravens beispielsweise den Rekordwert von 24,55 Millionen US-$ pro Jahr. Carson Palmer (Cardinals, 24,125 Millionen $) und Kirk Cousins (Redskins, 23,9436 Millionen $) runden die Top drei ab. Bereits jetzt steht fest, dass sie in der kommenden Spielzeit ihre Spitzenplätze räumen müssen, denn Matthew Stafford, QB der Lions, wird dann mit 26,5 Millionen $ die Spitze der Bestverdiener übernehmen. Kein Vergleich zu Österreichs Top-Liga, die als Amateurklasse fungiert. Hier beziehen nur die Klasse-A-Spieler ein festes Gehalt von ihrem Klub.

Matt Stafford wird der neue Spitzenverdiener in der NFL.

Durch die hohen Bezahlungen in den USA bieten sich den Athleten auch entsprechend andere Möglichkeiten, eben jene einzusetzen. Eine der vielen Möglichkeiten ist das Investment in ein erfolgsversprechendes Projekt, welcher Art auch immer. Besonders hohe Wellen schlugen 10 NFL-Spieler, die 810.000 $ in das Limonaden-Unternehmen eines 12-jährigen Mädchens zur Verfügung stellten. Unter anderem ist der Elite-Safety der Detroit Lions, Glover Quin, ein Teil der zehnköpfigen Investmentgruppe. Andere Spieler wählen eher andere Wege. Oft sind die Spitzensportler auch in Casinos an Pokertischen und Co. zu finden. Neben traditionellen Casinos kann man heutzutage auch online viele Anlaufstellen finden. Einer der erfolgreichsten Athleten und Pokerspieler ist der ehemalige Defensive End Richard Seymour, der sein Geld bei den New England Patriots und den Oakland Raiders verdiente. Mittlerweile sammelte er mehr als 139.000 $ an Preisgeldern von Pokertischen an und tritt bei den größten Events wie der WSOP (World Series of Poker) an.

Alte Bekannte in der Super Bowl Favoritenrolle

Die Favoriten auf den großen Triumph im Super Bowl sind weder Cardinals noch Redskins, sondern vielmehr die New England Patriots, mit ihrem niemals alternden QB Tom Brady. Besonders beeindruckend spielt auch der Namensvetter der Dacia Vikings aus Minnesota in der NFL auf. Nach acht Siegen und zwei Niederlagen führt das Team souverän die NFC North an. Mittendrin ist dabei der ehemalige Vikings-Spieler George Paton als Assistant General Manager. So verwundert es wenig, dass die Chancen auf den großen Erfolg in der jüngsten Vergangenheit stark gestiegen sind. Insbesondere die mit von Paton zusammengestellte Defensive macht ihre Arbeit großartig und befindet sich auf Top-Plätzen hinsichtlich Total Defense und Rush Defense

Mit einer solchen Bilanz hätten die Minnesota Vikings gar eine Bye-Week zum Playoff-Start, anstatt in der Wild Card Runde ran zu müssen. Kommt es erstmals zu einer Saison, in der gleich beide Vikinger-Teams, die Vienna UND Minnesota Vikings, einen Titel feiern können? Die Chance ist in jedem Fall vorhanden, denn trotz aller Verletzungsprobleme der letzten Zeit, vor allem auf der Quarterback-Position, marschiert Minnesota unbeeindruckt weiter. Mittlerweile hat Case Keenum fünfmal in Folge gespielt und ging dabei stets siegreich vom Feld. Zuletzt beim gestrigen Thanksgiving Spiel gegen die Detroit Lions mit dem neuen, bestverdienenden Spielmacher Stafford in ihren Reihen. Doch noch warten Aufgaben wie Rams, Lions oder die Falcons auf Minnesota’s Men In Purple, bevor der Traum vom Super Bowl Endspiel im eigenen Stadion wahr werden kann. Wer kann den Lauf der Vikings stoppen?

ÖCM presented by Orsay – Neun Dacia Vikings Teams mit dabei

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Bereits zum sechsten Mal in Folge ist die Multiversum Halle in Schwechat der Austragungsort einer Österreichischen Cheerleader Meisterschaft. Die Österreichische Cheerleader Meisterschaft 2017 wird heuer von der Firma Orsay unterstützt. Fast 1.000 Athletinnen und Athleten so wie 150 Coachinnen und Coaches werden sich am Samstag, dem 25. November 2017, ab 10:00 Uhr, den strengen Augen einer internationalen Jury stellen.
Auch neun Teams der Vikings von Double Dance Teams über Ceod Teams bis hin zu den Allstars sind mit am Start. Da der Cheerleader Sport in Österreich auch weiterhin enorm „boomt“, mussten wieder Vor-Qualifikationen durchgeführt werden. In der Meisterschafts-Endrunde wird an diesem Tag in zwanzig verschiedenen Kategorien um Österreichische Meisterwürden bzw. Staatsmeistertitel “ge-cheert” werden. Angefangen von den diversen Nachwuchsbewerben bis hin zur Vergabe der Staatsmeister Medaillen in den Kategorien: Senior Performance Cheer Freestyle (Staatsmeister 2016: Milleniumdancers/Wien) und Senior Cheer Level 6 All Girl (Staatsmeister 2016: Dacia Vienna Vikings / Wien). Auch in diesen beiden Kategorien fanden Österreichweite Vor-Qualifikationen statt.
Besonders erfreulich: Es ist ein starker Zuwachs an teilnehmenden Teams in den Nachwuchs, und bei den Coed Bewerben (Coed = Teams bestehen aus Mädchen und Burschen) fest zu stellen. So können heuer zum ersten Mal gleich vier verschiedene Coed Kategorien durchgeführt werden.
Der Vorverkauf hat schon begonnen. Tickets sind bei Wien Ticket erhältlich.
Nähere Informationen zur Österreichischen Cheerleader Meisterschaft 2017 – presented by Orsay unter: <www.cheerleader-meisterschaft.at>.

Ladies gewinnen Play Off vs. Schwaz Hammers souverän mit 60:0

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Am  Samstag, 18. November  fand  das Play Off Spiel unseres Dacia Vikings Damenteams  vs. Hammers Ladies / Tirol  statt. Die Vikings wären laut Tabelle mit 6 von 6 gewonnenen Partien theoretisch der klare Favorit gewesen. Die Schwaz Hammers wiesen nach dem Grunddurchgang eine 3/3 Statistik auf. Doch die Tirolerinnen hatten sich kurzfristig mit drei amerikanischen Footballerinnen verstärkt, die sie nicht von Beginn der Saison an  eingesetzt hatten. Diese beiden Spielerinnen hatten in den vergangenen Wochen den Hammers Ladies schon zu ein paar, doch sehr überraschenden, Siegen verholfen.

So war das Spiel alles andere als eine “g`mahte Wiesn”. Doch auch die Imports konnten unserem starken Ladies Team, das bereits seit 2003 ungebrochen als Meister der Ladies Bowl amtiert, nichts anhaben.

Vikings Head Coach Cameron Frickey und sein Coaching Staff konnten ihr Team optimal auf diese neue Herausforderung einstellen und mit einem strategischen „Game-Plan“ die drei US-Girls weitestgehend entschärfen. So lautete das deutliche Ergebnis trotz Imports auf Seite der Gegner 60:0 für unsere Damen! (27:0; 13:0; 13:0; 7:0)
HC Cameron Frickey:” Wir haben diese Challenge gerne angenommen und uns auf die Mannschaft aus Schwaz mit den drei neuen Importspielerinnen gut eingestellt.”

Coach Lila Haag zum Spiel:” Ich bin sehr stolz auf die Ladies, wir waren gut eingestellt und haben auf allen Seiten des Balls dominiert. Große Hochachtung gegenüber dem Team aus Schwaz.”

Scorer: #44 Laura Schuler (1 TD, 2 PAT, 1 Fieldgoal) #5 Siri Knapp (4)#81 Denise Scharaditsch #18 Antonia Loicht #47 Teresa Müllebner #11 Katrin Hartai

Weiter geht es nun mit dem Finalspiel, in dem die Ladies den Stadtrivalinnen aus Stadlau begegnen. Die Drachen-Damen konnten ihrerseits in ihrer Play Off Partie die Budapester Wölfinnen mit 20:0 klar besiegen. Die Paarung Vikings-Dragons in der Ladies Bowl konnten die Vikings 2013, 2014 und 2015 für sich entscheiden. Und auch die letzte Begegnung mit den Donau Drachen Damen am 11.11. des Jahres dominierten die Wikingerinnen mit 32:0 ziemlich deutlich.

Doch im Finale gelten bekanntlich immer andere Regeln und alles ist möglich.

Seid daher dabei, wenn die heurige Football-Saison mit dem Stadt-Derby am 26.11. 17 Uhr (Footballzentrum Ravelin) im Rahmen der LADIES BOWL ihren letzten Höhepunkt des Jahres findet!

 

Fotos: Paul Feuersänger

Kniefall-Streit geht in die nächste Runde

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Vor rund einem Jahr kniete der Football-Profi Colin Kaepernick während der amerikanischen Hymne. Der Quarterback protestierte damit gegen Polizeigewalt und Unterdrückung von Minderheiten in den Vereinigten Staaten. Seitdem hat der ehemalige 49ers-Spieler viele Nachahmer gefunden und eine ganze Bewegung losgetreten. Vor wenigen Tagen wurde Kaepernick deshalb zu GQ’s Citizen Of The Year 2017 ernannt. Bei US-Präsident Trump stößt dieser Protest auf Unverständnis. Er unterstellte den Spielern, keinen Respekt vor der amerikanischen Flagge zu zeigen, beschimpfte sie auf Twitter aufs Wüsteste und appellierte an die Klubs, die Spieler, welche während der Nationalhymne nicht stehen, zu entlassen. Trump hat mit seinen Verbalattacken gegen einige Football-Spieler eine Welle des Protests losgetreten. Neben populären NFL-Athleten haben sich nun auch andere berühmte Persönlichkeiten solidarisch gezeigt. Auch der deutsche Fußball-Bundesligist Hertha BSC hat mit einer Kniefall-Aktion für weltweites Echo gesorgt. Trump dagegen wütet weiter.

NFL-Profis Knien aus Protest gegen Donald Trumps Äußerungen

Trumps Aussagen bewirkten offenbar genau das Gegenteil. Die meisten NFL-Teams zeigten zuletzt ihre Solidarität, in dem sich demonstrativ umarmten oder sich die Hände hielten. Die Profis der Pittsburgh Steelers blieben während Hymne bei einem Spiel gar komplett in der Kabine. Der Musiker Pharell Williams äußerte sich beim einem Festival in Charlottesville ebenfalls solidarisch: „Wenn ich mich jetzt für die Menschen in meiner Heimatstadt oder meinem Staat hinknien möchte, mache ich das. Dafür steht diese Flagge.“ Damit verwies der 44-Jährige auf die in den Staaten geltende Meinungsfreiheit. Auch Stevie Wonder kniete bei einem Festival in New York auf der Bühne nieder und hatte sich mit den Sportlern solidarisiert. Selbst Veteranen des US-Militärs zollten den Protesten in einem Brief Respekt: „Das Recht dieser Athleten und aller Amerikaner zu protestieren ist es, was wir alle versprochen haben zu verteidigen, wenn nötig mit unserem Leben.“

Als erstes Team der deutschen Fußball-Bundesliga schloss sich auch Hertha BSC dem Protest der amerikanischen Athleten an. Vor dem Anpfiff beim 0:2 gegen den FC Schalke am 14. Oktober knieten nicht nur die Berliner Spieler auf dem Platz, sondern auch die Ersatzspieler, das gesamte Trainer-Team um Coach Pal Dardai sowie Geschäftsführer Michael Preetz nieder.

AT&T Stadium – Home of the Dallas Cowboys

Dem Sport tat die anhaltende Fehde zwischen NFL und US-Präsidium bislang keinen Abbruch. Weiterhin stehen sich Woche um Woche die besten Football-Spieler auf dem Feld gegenüber und natürlich hat der Streit auch keinerlei Auswirkungen auf die NFL Wettquoten. Schließlich geben die Teams, sobald das Spiel beginnt, wie gewohnt ihr Bestes. Eine Lösung aber wurde im Kniefall-Streit in der amerikanischen National Football League bislang nicht erzielt. Am 17. Oktober hatten sich Spielervermittler und Teambesitzer in New York getroffen, um über den Hymnenprotest zu beraten und eine gemeinsame Lösung zu finden. Die beiden Partien fanden allerdings keine einheitliche Position. Man wolle aber weiter an einer Lösung arbeiten. Somit ist es Spielern weiterhin freigestellt bei der Hymne zu knien.

Für Donald Trump war dies Anlass, den Streit um die angeblich mangelnde patriotische Gesinnung von Sportstars erneut anzuheizen. Auf „Twitter“ holte der US-Präsident zu einer weiteren verbalen Attacke aus. „Totale Respektlosigkeit gegenüber unserem großartigen Land“, so Trump.

Fehde zwischen Trump und NFL hält an

Trump sprach auch davon, dass nun nicht nur mehr das Weiße Haus, sondern das gesamte US-Volk „sehr wütend“ auf die Footballspieler sei, die sich dem Protest anschließen. Trump sagte: „Sehr viele Menschen sind sehr wütend. Was die NFL-Spieler machen, ist hochgradig respektlos. Aber sie bezahlen den Preis dafür. Man muss sich nur die Einschaltquoten ansehen oder in die Stadien schauen. Dort sieht man leere Plätze, die es sonst nie gab.“ Dem Interesse an NFL Wetten  hat der Medienrummel bislang keinen Abbruch getan, auch wenn gerade die US-amerikanische Gesellschaft bei diesem Thema so gespalten sein scheint wie auch die NFL selbst.

Anfangs kniete gar der Besitzer der Dallas Cowboys, Jerry Jones, mit seinen Spielern. NFL-Chef Roger Goodell bezog öffentlich Stellung gegen Trump. Mittlerweile aber wichen beide davon ab. Jones drohte seinen Spielern zuletzt mit Strafen, Goodell appellierte mit einem Brief an die Spieler, bei der Hymne zu stehen. International scheint der Protest auf großes Verständnis zu treffen. Denn nicht mehr nur Amerika liebt Football, auch in Europa hat sich mittlerweile eine große Fan-Szene etabliert.

Vikings stärkste Kraft im Nachwuchs Nationalteam

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Die Vikings blicken auf eine erfolgreiche Saison in der Meisterschaft zurück. Alle drei Altersklassen haben es bis in die Finalspiele geschafft. Der Nachwuchsarbeit und Leistung der Wikinger wird nun auch mit den Nominierungen der Spieler aus unseren Reihen in das Nationalteam Rechnung getragen.

Mit insgesamt 35 Vikings-Spielern (13 U13, 11 U15, 11 U17) ist die purple Power von allen österr. Teams am häufigsten in der Auswahl der besten Nachwuchs-Spieler des Landes vertreten.

Auch in der Organisation sind die Wikinger federführend, so übernimmt Thomas Öli Ölsböck als Chief of Mission die Funktion des Team Managers.

Österreichs U13 und U17 wird im Rahmen der Next Generation Bowl jeweils auf das ungarische Nationalteam treffen, die U15 misst sich mit den Alterskollegen der Munich Cowboys.

Davor findet ein dreitägiges Trainingscamp mit allen Spielern statt, um das Playbook zu studieren. Die U17 ist zudem das Sprungbrett für eine Camp Nominierung für das so erfolgreiche U19 Nationalteam, welches vier Mal in Folge Europameister wurde.

Die Next Generation Bowl findet seit 2013 nach Ende der Nachwuchsmeisterschaften statt und soll den besten Spielern die Gelegenheit geben, über Vereins- und nationale Grenzen hinweg, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede kennenzulernen und die Kräfte im Football zu messen.

 

Next Generation Bowl 2017
Sonntag 19. November 2017, Ravelinstrasse Wien
Einlass 9:00 Uhr, Eintritt: 5 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

10:00 Uhr: U13: Team Austria vs. Team Hungary
13:00 Uhr: U15: Team Austria vs. Munich Cowboys
16:00 Uhr: U17: Team Austria vs. Team Hungary

Die Bilanz der Nachwuchs-Meisterschaft: Ein Österr. Meister, zwei Österr. Vize-Meister

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Ein lachendes und ein weinendes Auge hinterlässt das Nachwuchs Final-Weekend bei den Vikings Fans.

Während die U15 ihren Titel als Österr. Meister in einer der spannendsten und knappsten Partien der Saison – dem Finale gegen den Stadtrivalen Danube Dragons – erfolgreich verteidigen konnte, musste sich das U13 Team am Sonntag trotz einer perfect season im Finale gegen die Mödlinger Rangers geschlagen geben.

Auch die U17, die durch einige Exports ins Ausland geschwächt auftreten musste, konnte am Samstag in der Endausscheidung in Graz vs. Giants nicht reüssieren und musste sich mit „silber“ zufriedengeben. Besonders bitter die Tatsache, dass die Siegesserie in dieser Altersgruppe  – seit 2013 hieß der U17 Meister jedes Jahr Vikings – zum ersten Mal abriss.

„Auch wenn wir uns von diesem Final-Wochenende mehr Goldmedaillen erwartet hätten, so sind wir dennoch sehr stolz auf unsere jungen Spieler, die bis zuletzt alles gegeben haben. Obwohl wir nur einen Nachwuchs-Titel nach Hause bringen konnten, zählt die abgelaufene Saison dennoch zu einer  der erfolgreichsten. 17 von 18 Spielen im Grunddurchgang, alle 3 Play Off Partien, sowie ein Finalspiel konnten die jungen Wikinger-Teams für sich entscheiden – das sensationelle Rating von 21-3 kann sich sehen lassen und sucht seinesgleichen.“, zeigt sich Nachwuchs-Leiter Mag Georg Zivko stolz auf seine jungen Spieler.

U17 muss sich im Finale 0:14 gegen Giants in Graz geschlagen geben

(0:0/7:0/7:0/0:0)

Den Anfang an diesem Final-Wochenende machte die Partie Graz Giants vs Dacia Vikings in der Altersgruppe U17 in Graz. Im ersten Quarter lieferten sich die beiden Top-Mannschaften eine Defense-Schlacht auf Augenhöhe, so dass keines der beiden Teams anschreiben konnte.

Im 2. Quarter passierte es dann. Die Giants konnten zum ersten Mal für diesen Tag in die Endzone der Vikings vordringen. Mit diesem 7:0 Vorsprung der Gastgeber ging es dann in die Halbzeitpause, bei der die Partie noch vollkommen offen war.

Zum Ende des 3. Viertels konnten die Grazer dann erneut Punkte aufs Scoreboard bringen. Bis  zuletzt gelang es unseren Jungen Wikingern nicht mehr, durch die harte Defense-Mauer der Giants durchzudringen. Auch die Defense der Vikings zeigte eine hervorragende Leistung und ließ im letzten Quarter keine Punkte auf Seiten der Gegner mehr zu. Endstand: 14:0

Für U13 reicht es nach ausgeglichener erster Hälfte nur für die Silber-Medaille vs Rangers- Endstand 16:40

(8:8/8:8/0:16/0:8)

Unsere U13 zeigte bis zum Schluss eine sensationelle Leistung. Die Jüngsten konnten aus allen Spielen im Grunddurchgang sowie aus ihrer Play Off Partie als Sieger hervorgehen. In der zweiten Spielhälfte des Finales lagen aber scheinbar die Nerven der unter 13 jährigen blank, so dass sie sich nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte, die mit 16:16 endete, schlussendlich mit 16:40 geschlagen geben mussten.

Die Paarung Vikings-Rangers war bereits im Grunddurchgang extrem ausgeglichen und wurde damals für die Vikings erst in der Overtime entschieden.

Im ersten Quarter punktete Sebastian Bruckmayr  mit einem sensationellem Catch und Run für die Vikings.  Doch der Ausgleich der Rangers ließ nicht lange auf sich warten.

Im zweiten Viertel war es dann Moritz Grünwald, der sein Team wieder in die Führungsposition brachte. Die Antwort der Rangers ließ nicht lange auf sich warten – ein weiter Pass führte zu einem TD  auf Seiten der Rangers kurz vor der Halbzeitpause.

Während die Rangers gestärkt aus der Pause kamen, gelang unseren Jüngsten in der zweiten Hälfte nichts mehr. Sie wirkten verunsichert und nervös. So gelang es den Rangers im 3. Quarter zwei Mal und im 4. Quarter ein weiteres Mal anzuschreiben.

Endstand: 16:40

U15 holt sich in Kopf an Kopf Rennen gegen Dragons mit 46:33 die Meister-Trophäe

(0:0/6:12/20:15/ 20:6)

Alle guten Dinge sind bekanntlich drei. Und somit gelang es dann bei der 3. Finalpartie des Wochenendes endlich mit dem Sieg! Die U15 lieferte sich mit den Dragons in einem punktereichen Spiel vor allem in der zweiten Hälfte ein Herzschlag-Finale wie es seinesgleichen sucht.

Das erste Quarter verlief noch punktelos, die Teams tasteten sich ab, die Defense hielt allen Angriffen auf beiden Seiten stand. Im zweiten Quarter waren es dann zunächst die Drachen aus Stadlau die für erste Punkte am Scoreboard sorgen. Gleich zweimal schrieben die jungen Herren in grün an und gingen zunächst in eine 0:12 Führung.

Fabian Eder #3 konnte schließlich den Ball in der Endzone fangen und den Rückstand auf 6:12 verkürzen.

Nach der Pause fanden die Vikings-Mannen in violett immer mehr ins Spiel und drehten so richtig auf. Das 3. Viertel war mit 20:15 das punktereichste des Spiels. Doch auch auf Seiten der Stadtrivalen war die Leistung immens, so dass sich keines der Teams deutlich absetzen konnte. Quarterback Nico Hrouda #7 wuchtete sich zu Beginn des 3. Quarters selbst in die Endzone, die Zusatzpunkte  waren gut  und sorgten erstmals an diesem Tag für eine Führung der Vikings. 14:12. Doch die Dragons antworteten prompt mit ihrem TD samt two point conversion zum 14:20. Es war Robert Schüller#88, der dann für den Ausgleich auf 20:20 7 min. vor Ende des 3. Quarters sorgte. Kurz darauf gingen die Dragons wieder mit 20:27 in Führung. Wieder war es QB #7 Nico Hrouda, der den Abstand zu den Drachen verringern konnte. Die two point conversion misslang. Das letzte Viertel brach mit einem Spielstand von 26:27 aus Sicht der Vikings an. Die Zuschauer konnten sich vor Aufregung nun kaum mehr auf ihren Plätzen halten. Es waren zunächst die Dragons, die sich nun wieder mit einem weiteren Run in die Endzone die Führungsposition zurückerkämpfen konnten. Two point conversion failed – neuer Spielstand 26:33. Von da an ging es schlagartig bergauf für die Vikings. Insgesamt drei Mal klingelte es in den letzten Minuten noch in der Dragons Endzone. Nico Hrouda konnte sowohl das 40:33 für sich verbuchen als auch mit einem kraftvollen Lauf in die Endzone der Dragons das Endergebnis 46:33 einzementieren.

Somit konnten die Vikings den verdienten Sieg feiern! End of game 46:33

 

 

 

 

 

 

Ladies beenden Grunddurchgang ungeschlagen

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(18:0/ 6:0/ 8:0/0:0)

“Die Vikings Ladies haben auch ihr letztes Spiel in der regular season mit einem beeindruckenden 32:0 Score gewonnen. Undefeated 6 – 0 in der Season. Wir sind bereit für die Play Offs.”, kommentiert Ladies Head Coach Cameron Frickey den Verlauf des Grunddurchgangs.

Schon in der 4. Min erfolgte der erste TD durch #5 Siri Knapp, bereits 5 min später kann Knapp mit einem weiteren TD anschreiben. Dank eines Punt Return TDs in der 11. Min von #47 Müllebner Teresa endete das 1.Viertel  mit 18:0.

Im 2. Viertel erhöhte in der 9.min #12 Straka Jasmin den Vorsprung auf 24:0.

Nach der Halbzeitpause erlief unser QB #7 Pripfl Conny gleich in der 2.Min. mit dem 5. TD der Partie das 30:0 und #18 Loicht Antonia verwertete die 2 Point conversion zum 32:0 Im letzten Viertel konnte nicht mehr angeschrieben werden. Die Defense der Dragons hielt den Angriffen der Wikingerinnen stand.

Somit lautete der Endstand 32:0 für die Vikings Ladies.

Coach Lila Riegler Haag meint zu diesem Match: “Das Match gegen die Dragons Ladies hat uns sehr gefordert, da diese gut gecoacht und aufeinander eingestellt waren. Es war hart, und wir sind froh, dass es so ausgegangen ist.”

Weiter geht`s mit dem Play Off Game vs.Schwaz Hammers Ladies am 18.11. um 13 Uhr im Footballzentrum Ravelin. Als Tabellenführer haben die Ladies das Heimrecht gesichert.

 

Foto: Paul Feuersänger

Neugierig auf die VFA? Dann komm zum Tag der Offenen Tür!

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All jene, die sich für die Dacia Vienna Vikings Football & Cheerleading Academy interessieren, sollten sich diesen Freitagnachmittag nichts vornehmen und zum Tag der Offenen Tür ins Ballsportgymnasium Wien kommen. Die Schule öffnet seine Pforten in der Erdbergstraße 186, Wien 3, und steht interessierten Besucherinnen und Besuchern von 12:30 Uhr bis 15:30 Uhr offen. Ein offenes Ohr haben an diesem Nachmittag natürlich auch die anwesenden Vertreter der Dacia Vienna Vikings, die, so wie die anderen Partner-Sportvereine des Oberstufengymnasiums, mit einem Informationsstand vor Ort sind und interessierten SchülerInnen und Eltern alle Fragen beantworten.

2009 ins Leben gerufen, um jungen Athleten eine optimale schulische und sportliche Ausbildung zu ermöglichen, erfreut sich die Vienna Vikings Academy Jahr für Jahr größerer Beliebtheit. Insgesamt 68 Schülerinnen und Schüler drücken im aktuellen Schuljahr die Schulbank – und gelegentlich die Hantelbank. 49 davon besuchen die Vikings Football Academy, 19 sind Teil der Cheerleading Academy.

Vikings Academy macht international Schule

18 junge AtheltInnen haben dieses Jahr neu in der Vikings Academy gestartet – so viele wie noch nie zuvor. Für alle Rookies gibt es auch zu Schulbeginn den Rookie-Draft, ein Art Mentoring-Programm, bei dem ältere Academy Schüler sich den Rookies annehmen und sie durch das Schuljahr begleiten. Das Programm erfreut sich großer Beliebtheit und stärkt auch Sozialkompetenzen aller Beteiligten.

Der Ruf der VFA geht mittlerweile über die Grenzen Österreichs hinaus. Das Academy-Konzept macht international Schule, nicht zuletzt wegen persönlicher Erfolgsgeschichten wie jener von Alumni Bernhard Raimann, der in Kürze sein Full Scholarship an der Central Michigan antreten wird.

„Ich merke, dass die Anfragen und das Interesse aus ganz Europa größer werden, was mich sehr freut,“ meint Mag. Georg Zivko, Leiter der Dacia Vikings Football & Cheerleading Academy. In den letzten Monaten hat ihn Post aus Deutschland, der Ukraine, Slowenien, Finnland und anderen europäischen Ländern erreicht. Mit dem slowakischen Footballspieler Jakub Ovecka, bisher in sportlichen Diensten der Nitra Knights, besucht auch ein internationaler Schüler die Vikings Academy. „Internatsplätze bieten wir an. Schließlich sollen alle Interessierten, weit über die Wiener Grenzen hinaus, die Chance haben, die Vikings Academy zu besuchen“, so Mag. Zivko.

Man freut sich über SchülerInnen aus dem In- und Ausland – Internatsplätze sind vorhanden.

Die Herbstferien sind vorbei, und für eben jene 68 Vikings Academy SchülerInnen am Ballsportgymnasium Wien startet wieder der schulische Ernst des Lebens. Und Ernst wird es für sie alle auch in sportlicher Hinsicht. Die wichtigsten Tage der aktuellen Saison stehen bevor: Auf die Footballer warten die Finalspiele um den Österreichischen Staatstitel. Sowohl die U15 als auch die U17 der Vienna Vikings kämpfen am kommenden Wochenende um den Meistertitel. ‘Go For Gold‘ ist auch die Devise für die Vikings Cheerleading Academy SchülerInnen. Mit ihren entsprechenden Cheer Units steckt man gerade in den finalen Vorbereitungen für den bedeutsamsten Event des Jahres: Die Österreichische Cheerleader Meisterschaften 2017. Karten für die ÖCM 2017 presented by Orsay am 25. November 2017 im Multiversum Schwechat gibt es übrigens unter www.wien-ticket.at.

Wir halten die Daumen, dass ab Dezember möglichst viele unserer jungen AthletInnen neue glänzende Goldmedaillen ihr Eigen nennen werden. Denn: Gold goes great with Purple!

#VikingsAbroad: Precious Ogbevoens Alltag in New Mexico

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Seit drei Monaten weilt nun Linebacker Precious Ogbevoen bereits in den Vereinigten Staaten und erlebt dort das Abenteuer College Football. Der langjährige Vikings-Paradeathlet trat nur 24 Stunden nach dem Austrian Bowl Sieg in Klagenfurt sein Full Scholarship am New Mexico Military Institute an und verlegte seinen Lebensmittelpunkt ins 9200 Kilometer entfernten Roswell, New Mexico – jener Ort, der auch durch den Absturz eines angeblich außerirdischen UFOs Berühmtheit erlangte.

Vikings Football Academy Absolvent Ogbevoen war in der abgelaufenen AFL Saison Heeressportler und der militärische Drill, den er als solcher ein Jahr lang hier in Österreich erlebte, kommt ihm sicher in Bezug auf die Gepflogenheit seiner neuen Umgebung sehr entgegen: Geschlafen wird in 2-Personen-Zimmern mit Hochbetten, Tagwache ist um 5:45 Uhr und in den ersten 42 Tagen des Schuljahrs herrschte Glatzenpflicht.

„Um 6 Uhr morgens stehen wir bereits in Uniform und rasiert in Formation. Zum Frühstück wird gemeinsam marschiert; danach bleibt noch ein wenig Zeit, um mich auf meine erste Schulstunde um 7:55 Uhr vorzubereiten“, erzählt Precious über seinen College-Alltag. Rhetorik, Psychologie, Englisch und Mathematik stehen auf seinem Stundenplan. Hinzu kommen ein Einführungsseminar und das für alle Footballspieler verpflichtende Fach Strength & Conditioning.

Straffer Unterrichts- und Trainingsplan

Täglich um 11:45 Uhr ist bereits Unterrichtsende – doch die vielen Hausaufgaben fordern individuellen Einsatz, um den akademischen Anforderungen gerecht zu werden. Aufgrund des Sports versäumen die Student Athlets oft Unterrichtsstunden, die allesamt nachgeholt werden müssen. Zum schulischen Druck gesellt sich der Sportliche: „Bei jedem Spiel, bei jeder einzelnen Trainingseinheit wird hundertprozentiger Einsatz und optimale Performance verlangt. Jeder Spieler wird dahingehend analysiert, ob er bei einzelnen Plays 100% gab, und die Zielvorgaben des Teams werden wöchentlich nach dem Spiel evaluiert“, erzählt Precious über die Erwartungshaltung der Coaching Staff, die mit einem ausgefeiltem Wochentrainingsplan ihre Spieler kontinuierlich beschäftigen.

„Der Konkurrenzkampf ist groß.“

Die Nachmittage starten mit einer Videoanalyse mit dem Coach, danach folgen Special Teams bzw. Position Meetings. Bei Letzteren bekommt jeder Spieler seinen Bewertungsbogen ausgehändigt. „Da sieht man gleich wie gut man für ein Division 1 Level abgeschnitten hat. Der Konkurrenzkampf ist groß. Jeder hier weiß, dass eine Football-Karriere kurz sein kann. Mit dem permanenten Druck muss man eben umgehen können“, sagt Ogbevoen und berichtet weiter: „Am Montag haben wir danach Conditioning. Dienstag bis Donnerstag ist Gegner-Vorbereitung angesagt. Wir kriegen dafür einen 5-seitigen Scout Sheet mit allen Infos, Tendenzen und Formationen des Gegners. Freitags erfolgt ein Run Through und Samstag ist Gameday.“

Samstags ist Showtime

Precious persönliche Statistik kann sich mehr als sehen lassen. Der Wiener, der auch in New Mexico mit der Nummer 43 spielt, verbucht als Freshman knapp 2 Tackles Per Game. Für die Mannschaft insgesamt läuft die Saison bisher eher durchwachsen. Drei Siege zu sechs Niederlagen lautet die bisherige Saisonbilanz der Broncos. Auch bitter deshalb, weil man zwei der neun Spiele denkbar knapp mit nur zwei Punkten Differenz verloren hat.

„Das Training hier läuft fast gleich wie bei den Vikings. Einziger, nicht unerheblicher Unterschied ist, man sieht den Coach eben jeden Tag und kann sich somit intensiver austauschen und gemeinsam Game Tapes analysieren. Vom sportlichen Level her ist meine Liga hier fast gleich wie die AFL; die Teamkollegen in den Skill Positions sind zwar größer und athletischer, aber die O-Liner hier sind schlechter als jene in Österreich – zumindest jene, gegen die ich bisher gespielt habe. Auf den Spielmacher-Positionen sieht man viele Scrambling QBs, die aber noch an ihrem Passing Game arbeiten müssen“, antwortet Precious Ogbevoen auf die Frage nach seiner vergleichenden Einschätzung, und er wird fast ein wenig melancholisch, als er meint: „Ich muss zugeben, dass das Teamgefühl nicht annähernd so ist wie bei den Vikings. Wir sind bei den Vikings einfacher offener und haben wirklich viel Spaß zusammen.“

Klingt, als würde unser Precious trotz seines neuen, aufregenden Lebensabschnitts einiges an Wien vermissen…

 

Alle Vikings Nachwuchs-Teams stehen im Finale

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Am vergangenen Samstag standen die Play Off Partien aller Vikings Nachwuchs-Teams auf dem Programm. Die Sensation wurde Wirklichkeit. Alle Altersgruppen konnten ihre Spiele gewinnen und ziehen somit in die Finals ein.

Die U13 und U15 Mannschaften blicken auf eine perfect season zurück, insgesamt wurden von 21 Nachwuchs-Spielen in allen Altersklassen 20 von den Vikings-Youngsters gewonnen. Eine unglaubliche Bilanz, die einmal mehr der intensiven Nachwuchsarbeit der Dacia Vikings Rechnung trägt.

Doch die Meisterschaft ist noch lange nicht gewonnen. Die wichtigsten Spiele, die Finalspiele, liegen noch vor uns.

Die U17 begegnet am Samstag, 11.11. um 13 Uhr in Graz den Grazer Giants im Kampf um die Meisterschaftstrophäe.

Bei den U13 und U15 Mannschaften folgen die entscheidenden Partien am Sonntag, 12.11. um 12 Uhr (U13 vs. Rangers) bzw. um 16 Uhr (U15 vs Dragons) auf der Heimspielstätte der Wikinger – der Ravelin.

 

U15 vs Raiders:  56:19 (7:7/7:6/35:6/7:0)

In der ersten Halbzeit lieferten sich die beiden U15 Mannschaften eine ausgeglichene Partie in der sich keines der Teams deutlich absetzen konnte. So lautete der Spielstand zur Pause 14:13 aus Sicht der Vikings.

In der zweiten Hälfte gaben unsere Mannen in violett dann kräftig Gas und konnten im 3. Quarter innerhalb von weniger als 4 Minuten 28 Punkte einfahren. Insgesamt konnten unsere U15 Spieler im 3. Quarter mit 35 weiteren Punkten anschreiben. Unsere Defense setzte die Tiroler unter gewaltigen Druck und so schafften es die Raiders nur noch einmal, in die Vikings Endzone vorzudringen. Im letzten Viertel setzten unsere Jungs dann noch eines drauf und scorten ein weiteres Mal. Der finale Spielstand lautete somit ziemlich eindeutig 56:19 für die Vikings. Unsere U15 begegnet am kommenden Sonntag um 16 Uhr den Stadtrivalen Danube Dragons, die ihrerseits ihre Play Off Partie vs. Giants mit 46:13 für sich entscheiden konnten.

Scorer: #32 Bozinovic (2), #7 Hrouda (2), # 33 Walpitscheker nach Interception von #96 Mohamed, #21 Lasek, #88 Schüller

 

U17 besiegt Raiders in der Overtime mit 7:0

Eine Defense-Schlacht der Sonderklasse lieferten sich die beiden Top-Teams Swarco Raiders und Dacia Vikings in der U17 Altersklasse. Die Leistung auf beiden Seiten war extrem stark und ausgeglichen und so konnte keines der beiden Teams in der regulären Spielzeit anschreiben. In der Overtime schafften es die Vikings dann, sich immer weiter Richtung Raiders-Endzone vorzukämpfen. Schließlich konnte #84 Offutt, den Ball in der Endzone sichern und die siegreichen Punkte für sein Team einfahren. Auch der PAT von #8 Herrnstein war gut. Die Raiders konnten ihrerseits die Chance auf Ausgleichspunkte in der Overtime nicht nutzen und mussten ohne Finaleinzug wieder heimwärts reisen.

Am Samstag geht es für unsere U17 Spieler nach Graz zur Finalpartie. Die Grazer konnten ihre Play Off Partie vs Knights mit einem eindrucksvollen 52:0 Sieg gewinnen. Mit den Riesen haben unsere U17 Jungs noch eine Rechnung offen, denn die letzte Begegnung konnten die Grazer mit 28:14 für sich entscheiden. In den letzten Trainingseinheiten vor dem großen Finaltag werden die Coaches und Spieler alles geben, um sich optimal auf das Finalspiel und eine gelungene Revanche vorzubereiten.

Scorer: #84 Offutt

 

U13: Sieg über die Grazer Riesen 32:12 (8:0/16:0/8:0/0:12)

Spieler des Tages in der jüngsten Meisterschaftsklasse war auf jeden Fall #15 Gareth Roth, der alle Punkte für die Vikings einfahren konnte. Bereits beim ersten Drive schaffte es der großgewachsene Running Back in die Endzone der Giants vorzudringen. Im 2. Quarter folgten dann zwei weitere kraftvolle Läufe zum 24:0. Auch im 3. Quarter war es Gareth Roth, der den Vorsprung der Vikings auf 32:0 ausbaute. Bei diesem Spielstand nutze Headcoach Chris Calaycay die Gelegenheit, alle Spieler einzusetzen. Die Giants konnten im letzten Quarter noch 12 Punkte aufs Scoreboard bringen und den Rückstand auf 32:12 verkürzen.

Die Finalpaarung am Sonntag lautet Vikings vs Rangers (Finaleinzug durch Sieg vs Raiders 30:22). Man darf eine spannende Partie erwarten, denn bereits bei der letzten Begegnung war die Leistung der beiden Mini-Teams nicht nur beeindruckend für diese Altersgruppe, sondern auch extrem ausgeglichen.

Scorer: #15 Roth (4)

 

 

Fotos: Bruckmayr Photography, AFBÖ, Armin Plank