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Vici Zachhuber im Talk – Alle News über die Dacia Vikings Cheerleader Teil 2

(c) nutville.at

Im zweiten Teil unseres großen Interviews mit Victoria Zachhuber, Leiterin der Dacia Vikings Cheer Sektion, werfen wir einen Blick in die Zukunft und verraten euch schon mal die geplanten Cheer Meilensteine 2021.

Kein weiter Blick in die Zukunft ist von Nöten, wenn wir auf den Start des Sommer-Trainings unserer Cheerleader schauen. Bereits ab der ersten August Woche geht es für die Athletinnen und Athleten in Purple And Gold wieder zurück auf die bewährten Matten des Ballsportgymnasium Wien.

„Die Vorfreude auf den gemeinsamen Indoor Trainingsstart ist riesig. Alle Cheerleader sind schon Feuer und Flamme“, berichtet uns Vici Zachhuber, die auch voller Elan über die beiden „neuen“ Cheer-Teams im der Vamily erzählt. „Eigentlich haben wir Umstrukturierungen vollzogen und einfach eine Anpassung an Zahl, Alter und Skills einiger unserer Athletinnen gemacht. So entstanden eben die beiden „neuen“ Mannschaften. Ich nenne den vollzogenen Prozess gerne einen Re-Start und bin schon auf die Weiterentwicklung der Fairies und Velocity gespannt.“

Strahlend und voller Energie wollen alle Dacia Vikings Cheerleader in den nächsten Monaten wieder gemeinsam auf der Matte stehen – Bei Trainings und Competitions. Foto (c) nutville.at
Erste Cheer Wettbewerbe für März 2021 geplant

 Die Vikings Fairies, das Mini All Girl Level 2 Basic Team, werden von Judith Eschner, Vanessa Haider und Vivi Moser gecoacht. Ihr erster Wettkampf wird wohl der Newbie Cup sein, der für den 7. März 2021 geplant ist. Das andere, neu-formierte Team – Vikings Velocity – wird in der in Österreich wohl meist umkämpften Kategorie antreten: Senior All Girl Level 5. „Ich glaube, dass derzeit zehn Vereine in Österreich, ein Team in dieser Kategorie stellen. Die Konkurrenz ist also groß und sehr fordernd“, erklärt uns Vici die Situation, mit der sich die Velocity Athletinnen und Coaches konfrontiert sehen.

Die Vikings Cheer Mannschaften können sich nach einer sehr langen, Covid-19 bedingten Competition-Pause also auf die ÖCM 2021 konzentrieren. Die Österreichischen Cheerleader Meisterschaften, zweifellos ein Highlight im jährlichen Cheer-Kalender, sollen am 20. März 2021 über die Bühne gehen. „Am 28.02.2021 werden wir unserer Vamily einen exklusiven, öffentlichen Showcase anbieten“, so Zachhuber.

Allstars Ziele: Titelverteidigung und erfolgreiche EM-Qualifikation

Auch für die Vikings Allstars, den österreichischen Cheer Staatsmeister, wird die ÖCM die erste Competition nach langen, wettbewerbslosen Monaten sein. Die Devise dafür kann nur Titelverteidigung lauten. Nach fünf Erfolgen in Folge (2015-2019) soll auch 2021 der Meistertitel in Vikings Hand bleiben. Als weiteres, sportliches Ziel wird die Qualifikation für die Europameisterschaft angepeilt. Wenn das gelingt, dann geht es für die Allstars im Juli 2021 zur EM nach Verona.

Große Ambitionen in Purple & Gold – Die Vikings Allstars (hier im Bild Lena Papanikolaou) wollen 2021 nicht nur abermals den österreichischen Staatsmeistertitel holen sondern sich auch für die Europameisterschaft in Verona qualifizieren. Foto (c) nutville.at

„Für das Cheer-Jahr 2021 wird also bereits fleißig geplant. Neben Newbie Cup, ÖCM und EM könnten im Mai bzw. Juni einige Competitions in Deutschland anstehen. Unsere eigenen Vienna Classics wollen wir am 19./20. Juni 2021 veranstalten. Über all den Planungen schwebt aber das Coronavirus wie ein Damoklesschwert, dessen sind wir uns alle durchaus bewusst“, führt Vici sehr realistisch an. Definitive Entscheidungen zu all diesen Events erwartet sie rund um die Weihnachtszeit. Bis dahin wird aber fleißig trainiert und an der neuen Routine gearbeitet.

Werde Teil der Vamily mit der Pre oder Rookie School!

Weniger um Routine als um den gemeinsamen Spaß an der Bewegung geht es für die Teilnehmerinnen der Vikings Cheer Pre-School. „Ab drei Jahren können Interessierte in unsere Pre-School kommen. Bewegungsfreude und das spielerische Kennenlernen des Cheer-Sports steht bei der Pre-School im Vordergrund und man sieht bei jedem Training wie sehr die ganz kleinen Athletinnen das genießen“, erzählt Zachhuber.
Für Cheer-Interessierte (mit oder ohne Vorkenntnisse), die dem Pre-School Alter entwachsen sind, bietet die Rookie School das ganze Jahr über einen Einstieg in den Verein. „Eine E-Mail oder ein Anruf genügt, und schon kann man mal das Probetraining absolvieren“, freut sich Vici auf alle Interessierten.

 

Victoria Zachhuber, langjährige erfolgreiche Cheer Athletin, wurde Ende Juni 2019 in den Vikings Vorstand gewählt und ist dort für die Cheer & Performance Cheer Sektion zuständig. Wir bedanken uns bei Vici für das ausführliche Interview und wünschen natürlich allen unseren Cheer Teams viel Erfolg und dass alle Pläne für 2021 umgesetzt werden können. Foto (c) Nutville.at

 

Vici Zachhuber im Talk – Alle News über die Dacia Vikings Cheerleader

(c) nutville.at

Neue Teams, neue Coaches, ein verändertes Sommerprogramm und geplante Wettkämpfe für 2021 – Das sind nur einige der zahlreichen Neuigkeiten, die wir im großen Interview mit Vici Zachhuber erfahren haben. Die langjährige aktive Athletin, die nun die Leitung der Cheer Sektion innehat, gibt einen umfassenden Überblick über die aktuellen News sowie einen Ausblick worauf sich die Cheer Teams und Fans 2021 freuen dürfen. In einem zweiteiligen Artikel liefern wir euch nun alles Wissenswerte und Informative.

Natürlich waren die vergangenen Monate inklusive Lockdown und Trainingsverbot auch fordernd für die Cheer Athleten der Dacia Vikings. „Vorweg muss ich aber allen unseren Cheer Coaches ein Lob aussprechen. Sie haben sich hier schnell und kompetent um Alternativen gekümmert und umgesetzt – sprich gemeinsame Zoom-Workouts – und haben auch recht zeitintensiv individuelles Feedback gegeben. Dazu gab‘s noch gemeinsame online Workouts, sowohl auf nationaler Ebene mit kleineren Vereinen in den Bundesländern als auch mit internationalen Top-Vereinen aus Finnland oder den USA. Cheerleading hat hier auf globaler Bühne Solidarität gezeigt“, so Zachhuber.

Europas einziges Outdoor-Cheerfeld im Ravelin Zentrum goldeswert

Als der Outdoor Trainingsbetrieb, natürlich unter Einhaltung aller Abstands-, Sicherheits- und Hygieneregeln, wieder losging, war die Freude bei allen Cheerteams groß. Das Null-Kontakt-Gebot forderte auch hier kreative Lösungen. „Das Stunten haben wir „simuliert“. Mit eigenen Behilfsmitteln wie Rucksäcken oder Turnschuhen haben wir zum Beispiel an der richtigen Beinarbeit oder an der Grifftechnik gearbeitet. Mit dem Cheer-Outdoorfeld im Footballzentrum Ravelin waren wir was die Location betrifft natürlich privilegiert. Es war goldwert. Alles funktionierte sehr gut, auch wenn es klar ist, dass sich alle schon auf echtes Kontakttraining freuen.“, hofft Vici auf ein baldiges Mannschaftstraining in gewohnter also pre-Covid19 Weise im Ballsportgymnasium Wien.

 

Das große Dacia Vikings Nachwuchs-Camp in Wagrain findet heuer nicht statt. Die vielen jungen Cheer Athleten werden stattdessen Camp-Tage in Wien abhalten. Foto (c) Dacia Vikings
Sommerprogramm 2020: Cheer-Campdays in Wien statt Campwoche in Wagrain

In wenigen Wochen, also ab August, soll das Indoor-Training in den Hallen des Ballsportgymnasiums Wien wieder losgehen. Das erste Mal seit Jahren findet das traditionelle Nachwuchscamp in Wagrain aus offensichtlichen Gründen ja nicht statt. „Stattdessen werden wir diesmal Camp-Days in Wien im zeitlichen Ausmaß von dreieinhalb Tagen pro Cheerteam veranstalten. Das bisherige Konzept, das Trainings-, Bewegungs- und Teambuilding-Einheiten inkludiert, werden wir auch in Wien umsetzen, zum Beispiel Practices im Ballsportgymnasium am Vormittag und Schwimmen am Nachmittag,“ verrät Vici bereits Pläne wie das Vorbereitungs-Mini-Camp der Cheerleader aussehen soll. 

Eine Wikingerin zieht gen Norden

In das Herbsttraining werden die Dacia Vikings Cheerleader aber bereits ohne eine besondere Schlüsselperson in Purple And Gold starten müssen: für Vikings Allstar und Evolaxy Coach Jessi Farthofer wird der Traum vom Cheeren in Finnland nun doch wahr. Sie reist bereits diesen Samstag ab, somit werden die Cheerleader ein Jahr lang auf eine ihrer erfolgreichsten Athletinnen und kompetentesten Coaches verzichten müssen.

Inzwischen sind es schon fünf Goldmedaillen – Jessi Farthofer ist mit den Dacia Vikings Allstars fünffache österreichische Staatsmeisterin. Foto (c) nutville.at

„Für Jessi ist das natürlich wie ein Ritterschlag. Finnland ist international gesehen eine Hochburg des Cheerleading. Mit 6000 AthletInnen allein in Helsinki zählt Cheerleading dort als Breitensport. Als nicht-Finnin einen Stammplatz im Team HAC Elite zu bekommen, zeigt wie herausragend Jessi ist. Fürs Team Finland hat sie sich ebenfalls bereits beworben, der Tryoutprozess ist bereits angelaufen, und wir drücken ihr natürlich alle verfügbaren Daumen. Mit dem finnischen Clubteam HAC Elite soll es dann im Sommer 2021 zur EM in Verona gehen, wo sie dann auf die Vikings Allstars – sportliche Qualifikation vorausgesetzt – treffen wird. Das wird natürlich spannend und ein emotionales Wiedersehen“, berichtet Vici über die Parade-Cheeratheltin der Vikings, die erst kürzlich als eine der Varsity Europe Showstopper 2020/2021 ausgewählt wurde.

Mit dem Abschied von Jessi Farthofer gilt es große Fußstapfen zu füllen – als aktiver Allstar, als Coach und als Trainerin für die Vikings Cheer Academy Schülerinnen. „Wir werden die ‚großen‘ Fußstapfen von Jessi mit mehreren Paar Füßen füllen,“ lächelt Zachhuber.
Was es nun mit den beiden „neuen“ Cheer-Teams der Vikings auf sich hat, welche Wettkämpfe 2021 angepeilt werden und wie es mit der Cheer Pre-School läuft, erfährt ihr in Kürze im zweiten Teil des großen Dacia Vikings Cheer Updates mit Vici Zachhuber.
#StayTuned

Victoria Zachhuber, langjährige erfolgreiche Cheer Athletin, wurde Ende Juni 2019 in den Vikings Vorstand gewählt und ist für die Cheer & Performance Cheer Sektion zuständig. (c) Nutville.at

Dacia Vikings Fan Clubs übergeben 1200 Euro Spendengelder an den Nachwuchs

Ein freudiger Moment für den gesamten Dacia Vikings Nachwuchs fand am gestrigen Freitagnachmittag im Footballzentrum Ravelin statt, als Christoph Paulus und Robert ‘Bertl’ Chuda– stellvertretend für die Vikings Fan Clubs – 1.200 Euro an Spendengeldern an den General Manager der Wikinger, Mag. Lukas Leitner, übergaben.

Riesige Freude beim Dacia Vikings Nachwuchs über die Spendensumme von 1200 Euro an unsere jugendlichen Mitglieder. Stellvertretend für die Young Vikings Football & Cheer Sektion waren Laura Paulus (Vikings Evolaxy) und Marc Paulus (Vikings U13) anwesend.

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Vikings Fanclubs während des Covid19 Lockdowns an Möglichkeiten gedacht haben, uns in dieser herausfordernden Zeit finanziell zu unterstützen. Dass das in einem vierstelligen Betrag resultierte, ist natürlich fantastisch. Im Namen des gesamten Football- und Cheer-Nachwuchs sage ich Dankeschön. Der Lockdown war für jeden einzelnen eine schwierige Phase. Dass ihr trotzdem an den Verein gedacht habt und das Grantler Eck initiativ wurde, finden wir fantastisch. Danke für eure Unterstützung, euer Durchhalten und vor allen euer zu uns Halten!“, so Leitner, der bei der Spendenübergabe zusammen mit Nachwuchsleiter Georg Zivko und Cheer-Sektionsleitung Vici Zachhuber den Verein vertrat.

Der Erfolg der Spendenaktion vom Vikings Fanclub Grantler Eck gab allen Anwesenden Grund zum Strahlen. Bertl vom Grantler Eck übergab stellvertretend für den Club die beeindruckende Spendensumme von 1.200 Euro.

Initiator der Spendenaktion ist der Vikings Fanclub “Grantler Eck”, der schon früh im Shutdown die Aktion “Für jedes Bier 50 Cent” ins Leben gerufen hat. Weitere Fangruppen, wie zum Beispiel Vikingsfire und die Vikings Fanbase All In, schlossen sich sofort der Spenden-Initiative an, wobei die ‚50 Cents’ nicht auf Bier limitiert waren. Auch bei einem Glaserl Wein oder Nicht-alkoholischen Getränken wurde Geld zur Seite gelegt. Zusätzlich zum „Bier-Geld“ kamen noch Spenden von Vikings Eltern hinzu sowie Einnahmen durch einen Online-Flohmarkt alter Vikings Merchandise Ware auf Will Haben. Alle diese Bemühungen der Vikings Fans resultierten in der beeindrucken Spendensumme von 1.200 Euro, die nun dem Vikings Nachwuchs zu gute kommt.

Ein großes DANKE an den Vikings Fanclub Grantler Eck, den Initiator der Covid-19 Spendenaktion.

Die Dacia Vikings bedanken sich beim Grantler Eck für die tolle Initiative und bei allen Vikings Fans, die durch ihre Beiträge zum Erreichen dieser beeindruckenden Spendensumme mitgewirkt haben. Go Vikings!

Nachwuchsleiter Mag. Georg Zivko und Vici Zachhuber, Dacia Vikings Vorstandsmitglied und Sektionsleitung Cheer, waren bei der Spendenübergabe natürlich auch mit dabei.

It’s a celebration! Austro Rapper Slav und Vikings feiern 15 Jahre Dacia

(c) Dacia Österreich

Wir feiern 15 Jahre Dacia mit unserem Namenssponsor.

Anlässlich des Jubiläums von Dacia in Österreich hat die Firmenleitung nicht nur Celebration Sondermodelle auf den Markt gebracht, sondern auch einen Song des extrem aufstrebenden österreichischen Rappers Slav produziert. Und beim wirklich gelungenen Musikvideo spielen unsere Dacia Vikings die Hauptrolle.

Die gesamte Kampagne gibt es auf www.dacia.at/slav .

„Wir haben uns sehr gefreut, dass Dacia sich entschlossen hat, keine professionellen Schauspieler für den Videodreh zu engagieren, sondern den Clip mit den Vikings umzusetzen. Schließlich geht es in dem Lied genau um jene Werte, für die wir Vikings und Dacia gleichermaßen stehen und die unsere Zusammenarbeit nun schon seit Jahren so erfolgreich macht“, erzählt Kiki Klepsch, Head of Communications bei den Dacia Vikings, die am langen, aber sehr erfolgreichen Drehtag, der natürlich vor dem Coronavirus Lockdown stattfand, mit dabei war. Die Kälte am Drehtag hat der Freude daran keinen Abbruch geleistet. “Ich finde das Endresultat – sowohl den Song als auch das Video – großartig. Im Clip entdecken wir ein schlummerndes Acting Talent in unseren Vikings”, so Klepsch.

(c) Dacia Österreich

Slav hatte beim Video starke Unterstützung von den Dacia Vikings und der Vikings „Vamily“. Als stolzer Naming-Partner der Vikings war es unschwer zu erkennen, dass es den Herren, Damen, der Jugend und auch den Müttern und sogar Großmüttern der Vikings ein Fest war, beim Videodreh dabei zu sein”, berichtet Dacia Österreich.
Den Song „Sag Warum“ von Slav X Dacia gibt’s ab sofort zum Immer-Wieder-Schauen auf YouTube sowie auf der Dacia Homepage. Auf Spotify ist das Lied ebenfalls verfügbar.

Dacia Vikings Safety #32 Luis Horvath und Defensive Lineman #7 Leo Misangumukini hatten trotz Kälte sichtlich Spaß beim Videodreh zu “Sag Warum?” von Slav x Dacia. Foto (c) www.dacia.at

Wir Dacia Vikings gratulieren unserem Naming-Partner Dacia zum 15. Geburtstag und wünschen allen viel Spaß mit “Sag Warum?”.

#BleedPurple #DaciaVikings #SagWarum #Slav

Dacia Vikings Cheerleader im Outdoor-Trainingsmodus

Groß war auch die Freude in der Dacia Vikings Cheer Sektion, als vor zwei Wochen grünes Licht für das Mannschaftstraining in Kleingruppen im Freien gegeben wurde. Nach Monaten des Home-Workouts und der regelmäßigen Zoom-Meetings konnten sich die Teams der Cheerleader und Cheerdanceteams der Vikings wiedersehen und gemeinsam trainieren – natürlich unter Einhaltung der Abstandsregel und aller Sicherheits- und Hygienebestimmungen. Location der Trainings der Cheersektion ist großteils das Outdoor Cheerleader-Feld im Ravelin Footballzentrum – seines Zeichens einzigartig in Europa und erst im Zuge der 2019 gemachten Renovierungen der Anlage durch die Stadt Wien entstanden.

„Nach neun Wochen Quarantäne konnten wir mit dem Outdoor-Training endlich wieder starten. Es freut mich sehr, dass wir wieder die Möglichkeit haben, als Team zusammen auf der Ravelin zu trainieren“, so Natalie Moser, Coach bei den Dacia Vikings Allstars und beim Infinity Team. „Die Freude beim Wiedersehen war natürlich sehr groß, aber die Mädels hielten sich vorbildlich an alle Sicherheitsmaßnahmen. Nun nutzen wir das Outdoor Feld in vollen Zügen und hoffen aber trotzdem, dass wir bald wieder in unser „normales“ Cheertraining zurückkehren können.“

„Ich bin froh, dass wir als einer der ersten Vereine unseren Athletinnen und Athleten wieder die Möglichkeit bieten können gemeinsam zu trainieren“, zeigt sich auch Jannine Körber, Allstars und Evolaxy Coach, begeistert. Die Zeit während der #StayHome Order hatte man mit Zoom-Trainings sehr gut überbrückt, aber sich in natura wiederzusehen sei damit nicht vergleichbar, bestätigt auch Jannine. „Man hat bereits in der ersten Woche gemerkt, wie glücklich die Kids waren, sich wieder zu sehen und als Team trainieren zu können. Ab jetzt geht‘s hoffentlich wieder bergauf!“

Dass die organisatorische Komponente des Outdoor-Trainings auf einem Feld bei insgesamt elf (!) Cheer und Performance Cheer Teams eine Herausforderung war, ist klar. „Die ersten Trainings haben aber tatsächlich reibungslos funktioniert. Die Kids waren verantwortungsvoll und diszipliniert, Abstände wurden eingehalten, alle hatten ihr eigenes Equipment mit. Wir hätten nicht besser ins Training starten können. Ich bin wirklich happy und freu mich meine Mädels endlich wieder face to face coachen zu können!“ berichtet Jessi Farthofer, Dacia Vikings Allstar und Coach beim Evolaxy Team zufrieden.

Nachdem der Trainingsbetrieb nun wieder losstartete, bieten die Dacia Vikings Cheerleader auch wieder Probetrainings an. Egal ob Anfänger oder Athleten mit Erfahrung – Buben und Mädchen ab drei Jahrenkönnen nun wieder einmal pro Woche ins Cheerleading reinschnuppern. Anmeldung und weiterführende Infos zu den Probetrainings gibt es cheermanagement@daciavikings.com.

Grünes Licht für Trainingsstart bei den Dacia Vikings

(c) Hannes Jirgal

Aufgrund eines Schreibens des AFBÖ freuen wir uns sehr bekanntzugeben, dass der Trainingsbetrieb im Ravelin Footballzentrum am Montag, den 18. Mai 2020 wieder los geht. Auf den Startschuss zum Mannschaftstraining in Kleingruppen hatten Coaches und AthletInnen der Dacia Vikings schon sehnsüchtig gewartet, denn aufgrund der Covid19 Verordnungen herrschte auf der wunderschönen Football-Anlage im 11. Wiener Gemeindebezirk seit 10. März Stillstand.

„Nun haben wir grünes Licht erhalten, die Sportstätte wieder benützen zu dürfen und Teamtraining in limitierten Gruppen abzuhalten – natürlich alles unter strenger Einhaltung aller Vorgaben sowie Sicherheits- und Hygienebestimmungen,“ freut sich Vikings Präsident Karl Wurm, der bei aller Euphorie über den Trainingsstart aber auch den Ernst der Lage betont: „Den Athletinnen und Athleten muss klar sein, dass sie ein eigenverantwortungsvolles und diszipliniertes Verhalten an den Tag legen müssen. Bei einem Verstoß gegen eine Verordnung, ist ein Trainingsausschluss unumgänglich.“

Die Vorfreude auf das erste Mannschaftsstraining in Kleingruppen ist auch bei LB #45 und Teamkapitän Ugo Uwakwe groß. (c) Hannes Jirgal
Seit Tagen laufen Vorbereitungen auf Hochtouren

Im Hintergrund haben Coaches und Office Staff bereits seit einer Woche auf Hochtouren gearbeitet, um einen neuen, praktikablen Trainingsplan auszuarbeiten, der es jedem Mitglied des großen Vereins erlaubt, wieder zu trainieren.
„Das war logistisch gar nicht so einfach, mussten doch alle Kapazitäten – Zeit, Platz und Anzahl an betreuenden Coaches – bedacht werden,“ so Lukas Leitner, General Manager der Wikinger. „Wir haben ja alleine 10 Footballmannschaften, hinzu kommen noch knapp ein Dutzend Cheer und Performance Cheer Teams. Schließlich sollen alle Vikings wieder Trainingszeiten bekommen. Dass diese anders als vor der Corona-Krise sind, ist allen Beteiligten klar. Für uns alle sind diese ersten Trainingstage ein Lernprozess, wo wir besonders wachsam sein und stetig evaluieren werden.“

Am Montag 18.5. kehrt sportliches Leben aufs Ravelin Footballzentrum zurück, natürlich unter Einhaltung aller Auflagen und Vorschriften. (c) Hannes Jirgal

HC Chris Calaycay & Staff entwickelten neuen Trainings-Stundenplan

Der ‚neue‘ Trainings-Stundenplan auf der Ravelin basiert auf tagelangen Überlegungen von Dacia Vikings Head Coach Chris Calaycay und dem Kern seines Coaching Staffs. „Wir haben das gesamte Areal in Zonen eingeteilt, die Kleingruppen grob definiert und den Zeitraum zwischen den einzelnen Trainingseinheiten vergrößert. Außerdem gibt es einen ausgewiesenen Eingang und separaten Ausgang. Desinfektionsmittel wurden besorgt, und Schilder mit dem Basis-Verhaltenskodex werden gerade angebracht,“ so Chris Calaycay, der schon auf die erste Trainingswoche unter all diesen neuen Konditionen gespannt ist. Bei aller Vorfreude auf die Wiederaufnahme des Mannschaftstrainings in Kleingruppen, weist HC Calaycay aber auch darauf hin, dass die Coaches zukünftig sehr aufmerksam alles beobachten müssen. „Wir werden sehr fokussiert und konzentriert an die Sache herangehen. Wie gut dieses neue Trainingskonzept gelingt, wird von der Mitarbeit jedes und jeder einzelnen abhängen.“

Den Beginn machen am Montag, den 18. Mai unsere Jüngsten: Die Dacia Vikings U11 und U13 werden die ersten sein, die “Practice New” in Kleingruppen absolvieren.

Abstand Halten und dauerndes Desinfizieren wird Teil des neuen Trainingsalltags. (c) Hannes Jirgal

#BleedPurple #BleibimVerein #Trainingsstart #DaciaVikings

Purple Hero Friedi – Vikings Cheerleader als ehrenamtliche Rettungssanitäterin

2018 wurde Friedi ein Mitglied der Dacia Vikings Allstars, gewann mit ihrem Team auch 2019 die Österreichische Meisterschaft. Foto (c) Nutville.at

Friederike Rein Lorenzale, von ihren Teamkolleginnen Friedi genannt, ist nun seit bald zwei Saisonen Cheerleader den Dacia Vikings Allstars. In Zeiten von Corona müssen sie und ihr Team auf vieles verzichten, aber die 20-Jährige möchte gerade jetzt stark sein und der Gesellschaft etwas zurückgeben. Friedi arbeitet ehrenamtlich als Rettungssanitäterin beim Samariterbund Traiskirchen/Trumau. Ein richtiger Purple Hero also!
Vergangenen Montag hatte sie wieder Dienst, Tagdienst diesmal. Das bedeutet eine 12-Stunden-Schicht von 06:00 Uhr morgens bis 18:00 Uhr Abends. In ihrer Mittagspause haben wir mit Friedi über ihre ehrenamtliche Arbeit als Rettungssanitäterin gesprochen.

2018 wurde Friedi ein Mitglied der Dacia Vikings Allstars, gewann mit ihrem Team auch 2019 die Österreichische Meisterschaft. Foto (c) Nutville.at

Du hilfst also ehrenamtlich beim Samariterbund Traiskirchen. Wie kam es dazu?

Freidi: Ich kam dazu, weil ich immer schon im Gesundheitssektor arbeiten wollte. Ich werde im September mit meinem Medizinstudium anfangen und um die Zeit bis dahin gut zu überbrücken, dachte ich mir ich könnte mich als Rettungssanitäterin engagieren. Es ist ein Bereich, der sehr wichtig ist. Man kann „hands on“ ziemlich viel Erfahrung sammeln und hat direkten Patientenkontakt. Ich finde es ist ein guter Einstieg ins Medizinstudium und es macht und mir auch extrem viel Spaß.

Hast du jetzt durch COVID-19 damit angefangen oder arbeitest du schon länger als Sanitäterin?

Friedi: Nein, ich habe im Oktober 2019 angefangen. Da war Corona noch überhaupt kein Thema. Also ich hab‘ das ursprünglich wirklich nur gemacht, weil es mich sehr interessiert und weil es eben eine gute erste Möglichkeit war schon Patientenkontakt zu haben beziehungsweise in den Gesundheitsbereich hineinzukommen.

Wie sah dein Arbeitstag vor der Pandemie aus und wie jetzt? Hat sich etwas verändert?

Friedi: Es gibt Unterschiede, aber nicht wie man es glaubt. Davor hatten wir mehr Einsätze und ich glaube der Grund dafür ist, dass die Leute jetzt einfach mehr zu Hause bleiben. Wir werden zu weniger Fällen mit Betrunkenen gerufen und auch allgemeine Verletzungen kommen seltener vor. COVID-19-Einsätze sind jetzt Gott sei Dank auch zurückgegangen, denn der Notruf rät den Leuten mit Verdacht auf Corona zu Hause zu bleiben. Nur in kritischen Fällen müssen wir ausrücken oder bei Bedarf wird ein Ärzteteam hingeschickt, um die Person zu testen.

Macht als Rettungssanitäterin eine genauso gute Figur wie als Dacia Vikings Cheeleader! Allstar Friedi ist ein Purple Hero in Zeiten von COVID19! Foto (c) Privat

Wie oft hast du in etwa Dienst? Nimmst du dir jetzt mehr Zeit dafür?

Friedi: Vor der Quarantäne, als ich noch arbeiten musste und Training hatte, habe ich versucht mindestens ein Mal in der Woche einen Dienst zu übernehmen. Weil man leider auch sehr schnell die Sachen wieder vergisst und aus der Übung kommt. Das ist natürlich schlecht, wenn man dann in eine Notfallsituation kommt, denn da muss halt wirklich alles sitzen, jeder Handgriff muss perfekt sein. Jetzt wo ich keine „normale“ Arbeit habe schaue ich, dass ich mehr Dienste mache. Ich würde sagen zurzeit sind es sicher vier jede Woche und ich bin sehr froh, dass ich jetzt die Dienste machen kann, weil ich dadurch ein bisschen außer Haus komme und vor allem weil man in dieser Zeit bei den Patienten richtig merkt wie dankbar sie sind. Das ist wirklich sehr erfüllend.

Hast du eine lustige Story aus deinen Einsätzen? Wir wollen sie hören!

Friedi: Lustig finde ich immer wieder die Einsätze wo man mit Blaulicht und Sirene zu Menschenmassen kommt und dich alle mit solchen Augen [reißt die Augen auf] anschauen. Und die Uniform ist dann auch extrem auffällig und du versuchst dich irgendwie durchzukämpfen.
Oder ältere Leute, die den Notruf unabsichtlich wählen, weil manche haben spezielle Handys bei denen man nur ganz leicht an der roten Taste ankommen muss und dann kommen wir hin und es ist in Wahrheit gar nichts. [lacht] Naja, dann fahren wir halt wieder heim.

Vikings Allstar Friedi Lorenzale cheert auch im Team Austria. Foto (c) nutville.at

Wenn man jetzt auch ehrenamtlich als Rettungssanitäterin oder -sanitäter arbeiten möchte, was müsste man dafür tun und wohin kann man sich wenden?

Friedi: Das kann wirklich jeder machen, der sich dazu verpflichtet fühlt. Aber man sollte wissen, dass es schon hart ist. Man muss damit rechnen, dass man Leute sieht, die stark verletzt sind, man muss auf jeden Fall immer wieder Blut sehen, man muss auch tote Leute sehen, sie reanimieren und deshalb kann ich auch verstehen, dass es nicht für jeden etwas ist. Aber wenn man sich das zutraut, dann sollte man es auf jeden Fall versuchen, Freiwillige sind sowieso auf jeder Dienststelle gern gesehen. Die Ausbildung geht auch ziemlich schnell. Es gibt einen Intensivkurs, den habe ich zum Beispiel gemacht. Der dauert ein Monat und er findet unter der Woche von 08:00-17:00 Uhr statt. Man macht dort einige Praxisübungen und absolviert ein 160-Stunden-Praktikum. Abgeschlossen wird der Kurs mit einer Zwischenprüfung und final dann mit der Abschlussprüfung. Es gibt unglaublich viele Organisationen: Rotes Kreuz, Samariterbund, Sozialmedizinischer Dienst, Johanniter, Grünes Kreuz, usw. Am besten ist, wenn man persönlich zur Stelle seiner Wahl geht, weil dann können sie sich gleich einen Eindruck von dir machen. Sie betreuen dich dann immer sehr gut, denn Freiwillige sind immer gern gesehen.

Freiwillige, wie unsere Allstar-Athletin Friedi. Wir sagen DANKE!

“Ich will im Weltmeisterteam cheeren!” – Das große Interview mit Jessi Farthofer

(c) nutville.at

Jessi Farthofer ist seit 2011 mit Leib und Seele eine Dacia Vikings Cheerleaderin. Als aktive Athletin bei den Allstars und als Coach beim Evolaxy Team dreht sich in ihrem Leben (fast) alles ums Cheerleading. Die mehrfache österreichische Meisterin im Cheer wäre ab dem Sommer in Finnland, dem neuen globalen Hotspot des Cheerleadings, wo sie ein Jahr lang leben und mit den Besten trainieren würde. Covid19 droht Jessi einen Strich durch die Rechnung  zu machen, aber die 22jährige Wienerin lässt sich ihren Traum, Teil des finnischen Weltmeisterteams zu werden, vorerst nicht zerstören. Wir haben mit der Parade-Athletin über ihre derzeitige Situation und mögliche Zukunftsszenarien gesprochen.

Wie lange cheerst du schon? Wie und warum hast du angefangen?
Jessi: Ich habe im Herbst 2011 begonnen. Davor war ich Kunstturnerin beim SVS. Alina, derzeitige Athletin beim Vikings Fusion Team, war ebenfalls früher Turnerin. Durch sie bin ich aufs Cheerleading aufmerksam geworden und begann zu recherchieren. Ich habe mich dann für die Vikings entschieden und bin seither immer Purple And Gold gewesen. 

Was bedeutet Cheerleading für dich?
Jessi: Cheerleading ist wie ein zweites zu Hause, eine zweite Familie. Ich verbringe so viel Zeit damit wie andere Menschen mit ihrem Job. Es challenged mich, lässt mich abschalten, ich verdanke dem Sport viele unbezahlbare Freundschaften und Erfahrungen, die ich anders nie gemacht hätte.

Wieder Mal eine Klasse für sich! Die Vikings Allstars – mit Jessi Farthofer (vorne links) – holten sich 2019 zum fünften Mal in Folge den Staatsmeistertitel. (c) nutville.at

Eigentlich war es der Plan, dass du ab Sommer 2020 in Finnland bist, um dort zu leben und zu cheeren. Wie kam denn dieses Vorhaben ursprünglich zustande? 
Jessi: Ich wollte immer schon ein Jahr in einem der besten Teams der Welt trainieren. Ursprünglich, als ich noch zur Schule ging, wollte ich immer an der University of Louisville trainieren. Doch dann lernte ich mehr über den Sport in Finnland und konnte mich damit einfach besser identifizieren. Die Finnen trainieren nicht unbedingt härter, sondern viel klüger. Wenn du zum Beispiel verletzt bist, ist es keine Frage, dass du zu Hause bleibst, während in anderen Ländern eher die Devise gilt „go hard or go home“. Finnen achten außerdem auf weit mehr als produktive Trainings. Sie legen großen Wert auf Regeneration und einen gesunden Lebensstil. All das machte Finnland in den letzten Jahren zum Cheerleading Hotspot der Welt, neben den beiden Weltmeistertiteln natürlich.
Durch Kontakte zu finnischen Athletinnen und Coaches, die bei uns zu Gast waren, entstand die Idee für ein Jahr in Finnland zu trainieren. Anfang Februar dieses Jahrs, also kurz bevor die derzeitige Situation eskalierte, reiste ich für eine Woche nach Helsinki. Ich besuchte Kayleigh, eine der besagten Coaches und Freundin von mir, und durfte mit den zwei besten Teams des Landes trainieren, HAC Elite und FTC Wildflyers. Ein unglaubliches Erlebnis, das mich in meinem Plan nach Finnland zu gehen umso bestärkt hat. Es erlaubte mir bereits Kontakte zu den Coaches und Athletinnen der Teams zu knüpfen und einen weiteren Schritt Richtung Finnland zu machen.

Tauscht Jessi Farthofer das Rot-Weiss-Rot bald schon gegen die finnischen Nationalteam-Farben ein? Foto (c) International Cheer Union

Wie würde deine Zeit in Finnland denn aussehen?
Jessi: Sollte sich die Lage rechtzeitig beruhigen, gehe ich von August 2020 bis Ende Juni 2021 nach Finnland. Mein Hauptmotiv ist natürlich das Cheerleading, aber nur davon werde ich kein Jahr dort leben können. Ich würde also nebenbei studieren und arbeiten. Konkretes ist diesbezüglich aber gerade auf Eis gelegt, da sich zur Zeit nichts planen lässt.

Finnland ist aktueller Weltmeister, und du wärst Teil des Nationalteams. Wurdest du dazu ausgewählt oder hast du dich beworben?
Jessi: Finnland ist zweifacher Weltmeister. Ich werde mich für das Nationalteam bewerben, die Tryouts finden im Spätsommer statt. Also noch steht das in den Sternen. Da Cheerleading leider immer noch kein anerkannter Sport ist, muss man keine entsprechende Staatsbürgerschaft besitzen, um im Nationalteam zu sein, man muss lediglich 6 Monate in diesem Land gelebt haben.

Seit 2011 trägt Jessi Purple & Gold stolz und sehr erfolgreich. Foto (c) Anzengruber/Czerny

Siehst du eine Möglichkeit, deinen ausgedehnten Besuch in Finnland nachzuholen? Gibt es dazu schon Pläne?
Jessi: Sollte mir COVID-19 wirklich einen Strich durch die Rechnung machen, plane ich entweder im Winter nachzufliegen und in die zweite Hälfte der Saison einzusteigen oder ich verschiebe den ganzen Plan um ein Jahr. Ersteres würde aber bedeuten, dass ich mich nicht fürs Nationalteam bewerben könnte.

Langsam und schrittweise sollen die strikten Maßnahmen der Regierungen in den nächsten Monaten wieder gelockert werden; der Fahrplan legt die Vermutung bzw. Hoffnung nahe, dass auch gemeinsame Trainings im Sommer bzw. sogar Wettbewerbe im Herbst wieder möglich sein könnten. Worauf freust du dich dabei schon am meisten?
Jessi: Ich würde mich sehr freuen einen gemeinsamen Saison-Abschluss mit meinen beiden Teams (Evolaxy als Coach und Allstars als aktive Athletin) zu haben. Die Situation ist für uns gerade sehr hart und alle wiederzusehen und wieder in meine Normalität zurückzukehren, darauf freue ich mich am meisten.

“Einen gemeinsamen Saison-Abschluss mit meinen beiden Teams – Allstars und Evolaxy – würde ich mir 2020 wünschen”, so Jessi Farthofer, hier rechts im Bild. Foto (c) Nutville.at
Wir Dacia Vikings halten Jessi natürlich sämtliche Purple Daumen, dass sich ihr Traum doch noch erfüllt.

Das AFC Dacia Vienna Vikings Cheerleader Workout zum Mitmachen!

(c) Privat

Are YOU #VikingsCheer strong? Eine Antwort auf diese Frage kannst du dir jetzt selber geben, denn das Vikings Cheer Workout gibt’s jetzt zum Nach- bzw. Mitmachen.

Unsere Vikings Cheerleader haben jeden Buchstaben im Vereins- und Sektionsnamen mit einer Übung verknüpft und so ein spannendes und forderndes Workout für Zuhause kreiert. Die Urheber des Cheer-Workouts sind Jessi Farthofer und Nati Moser, die beide bereits jetzt schon über die Reaktionen auf die Vikings Cheer Challenge begeistert sind.

“Die Reaktionen sind super, wir haben AthletInnen aus ganz Europa gechallenget. So hat zum Beispiel auch Rosanna Toivonen, die Weltmeisterin aus Finnland, mitgemacht und natürlich ganz viele Cheerleader aus Österreich aus allen möglichen Vereinen. Wir Allstars haben es erst letzte Woche als gemeinsames Workout über Zoom absolviert”, erzählt Jessi Farthofer, Dacia Vikings Allstar und Cheer Coach.

Unsere Dacia Vikings Cheerleader sagen “We challenge you!”

Dacia Vikings betreiben Teamsport auch von zuhause aus

Fotos (c) Privat

#BleedPurple #StayHome #StayFit

„Die letzten Tage waren für uns alle enorm herausfordernd; es ist uns aber gelungen, vereinsinterne Lösungen zu finden, um dieser schwierigen Situation entsprechend und vernünftig zu begegnen. Ein Dank daher an jeden einzelnen, der dazu beigetragen hat!“, fasst Lukas Leitner, Dacia Vikings General Manager, die momentane Lage zusammen. Es galt Trainingspläne für Home Work-Outs zu erstellen, Strukturen beizubehalten oder zu adaptieren, Medien- und Informationspläne anzupassen und vor allem die interne Kommunikation intensiv beizubehalten.
„Wir sind ein großer Verein mit sehr vielen Mitgliedern, mit starken Partnern und Sponsoren, unterstützt von zahlreichen Fans und einer aktiven Community. Zusammenhalt, Solidarität und vernünftiges Agieren sind jetzt gefragt. Unter strikter Einhaltung der wichtigen und richtigen Maßnahmen unserer Regierung ist es uns ein Anliegen, dass wir weiterhin mit unseren Athleten und Athletinnen stetig in Kontakt sind und ihnen Tools und Anleitungen bieten, damit sie zuhause fit und aktiv bleiben können,“ so Leitner.

Vikings bleiben fit in den eigenen vier Wänden

Besonders gefragt dieser Tage ist die Expertise von Vikings Strength & Conditioning Coach Christoph Putz, der derzeit ein enormes Arbeitspensum leistet. „Wir trainieren derzeit, was wir eben trainieren können“, so Coach Putz, „Mobilität, Stabilität und funktionale Bewegungsskills kann man auch mit Übungen zuhause adressieren.“

Auf diesen Parametern beruhen auch seine Trainingspläne für Home-Workouts der Athleten und Athletinnen aller Vikings Sektionen. Diese funktionieren grundsätzlich unabhängig von den Sportarten – Football, Cheer & Flag – und sind ohne besondere Hilfsmittel und alleine umsetzbar.
Instruktionsvideos, wie man Übungen richtig ausführt, werden sukzessive für alle Teams und Altersstufen erweitert. „Unsere Jüngsten – Pixies, Peewees und Evolaxy – bekommen bereits Videos mit Übungen, damit sie es auch bildlich vor sich sehen. Sie schicken davon wiederum Clips an uns zurück,“ erzählt Jessi Farthofer, Vikings Cheer Coach und Allstar.

Dacia Vikings Strength & Conditioning Coach Christoph Putz leistet derzeit ein enormes Arbeitspensum. „Wir trainieren, was wir eben trainieren können“, so Coach Putz, „Mobilität, Stabilität und funktionale Bewegungsskills kann man auch mit Übungen zuhause adressieren.“ Foto (c) Privat

Kommunikation und Unterstützung haben Priorität

Auch Team-, Coaches- und Unit-Meetings gibt es weiterhin – virtuell versteht sich. Das reicht von der Kampfmannschaft über die Young Vikings bis hin zu den Ladies und allen Cheer Teams.
„Wir Coaches halten unsere Meetings mit Hilfe von visuellen Kommunikationsmitteln ab, Video-Chats für und mit den einzelnen Units werden regelmäßig terminiert. Kommunikation ist eben enorm wichtig. Das für-einander-Dasein zählt. Wir Vikings wollen auch in dieser schwierigen Situation ein vorbildlicher Verein sein. Das heißt für uns auch, dass wir die Eltern unserer hunderten, jungen Footballer und Cheerleader ein wenig unterstützen wollen, indem wir gewohnte Strukturen – also Meetings und Practices an den bisherigen Trainingstagen – möglichst fortsetzen wollen. Jetzt passiert dies eben online und mit Home-Workouts,“ berichtet Dacia Vikings Head Coach Chris Calaycay stellvertretend für alle Coaches des Vereins.

Dacia Vikings Head Coach Chris Calaycay in seiner neuen ‘Kommandozentrale’ – seinem Zuhause. Im Home Office Betrieb wird viel mit allen Coaches und den Spielern – Groß und Klein – kommuniziert. Foto (c) Privat
#NeverWithoutCheer
Dacia Vikings Cheer Athleten zeigen Motivation und Selbstdisziplin

Einige Details müssen klarerweise noch ausgearbeitet werden, aber der Basisplan ist schon im Einsatz. Ausgeführt werden auch bereits die Heim-Trainingspläne bei den Dacia Vikings Cheerleader. „Es ist toll zu sehen, wie motiviert und leidenschaftlich unsere Cheerleader und Cheerdancer die Übungen, die sie von ihren Coaches erhalten haben, zuhause durchführen. In den Wohnzimmern und Kinderzimmern der Stadt wird gedehnt, Stretch-Übungen und Ausdauertraining betrieben. Unsere Athletinnen und Athleten leben die neue Initiative #NeverWithoutCheer sehr beherzt und mit viel Selbstdisziplin. Diese Bewegung ‚Never Without Cheer‘ wurde vom Wiener Landesverband gestartet und findet großen Anklang bei unseren Athletinnen. Wir sind füreinander da, und zusammen sind wir eben stärker!“, so Vici Zachhuber, Leiterin der Cheer-Sektion bei den Dacia Vikings.

Daheim und doch gemeinsam – die Vikings Cheer Athletinnen und Athleten machen ihre Workouts in ihren eigenen vier Wänden und doch miteinander. “Vor allem für unsere Jüngsten machen wir Videos mit den Übungen vor”, so Jessi Farthofer, Coach und Vikings Allstar. Foto (c) Privat
Motivation und Freude am Aktiv-Bleiben! “Viking vs. Viking” Challenge gestartet

Die Challenge ‚Viking versus Viking‘ soll auch die Footballer bei ihren Workouts zu Hause zusätzlich motivieren. Die Spieler nominieren sich dabei gegenseitig – so ist der kompetitive Hunger zumindest ein bisschen gestillt, und die Vikings Fans möge diese Challenge in der Football losen Zeit unterhalten.
Auf den sozialen Kanälen der Dacia Vikings (@ViennaVikings auf Facebook, Instagram und Twitter) kann man die Wikinger und Wikingerinnen bei ihren Challenges und Home-Workouts beobachten und sich von der #StayHomeStayFit Welle auch ein bisschen anstecken lassen.
Bei #VikingsVsViking machten zum Beispiel die Defensive Backs, #23 Benjamin Straight und #32 Luis Horvath, den Anfang. Jeden Tag wird ein neuer Player nominiert!

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